Je eher wir lernen, ein Problem an das Göttliche zu delegieren, desto rascher finden sich Lösungen ein. In der Meditation lernen wir uns, innerlich von unseren Problemen, beeinträchtigenden Bindungen und Zwängen zu lösen. Wir eigenen uns äußerst effektive Methoden an, die helfen, unsere Sorgen “aus der Hand zu geben”.
Zuweilen plagen wir uns tagelang mit einem Problem ab, doch erst der Moment der Resignation bringt die Antwort. Die Meditation, der Zustand des inneren Zuhörens und der Hingabe, erspart uns diesen schmerzvollen Prozess. Indem wir uns selbst als Teil des göttlichen Spiels erleben, begreifen wir, dass die Lösungen allgegenwärtig sind. Sind wir fähig, in der Meditation jenseits mentaler Aktivitäten in den Zustand der Gedankenfreiheit einzutreten, gelangen wir in den Einflussbereich zahlloser schützender Kräfte, die unentwegt aktiv sind, um unser Wohlbefinden zu gewährleisten.
Wir beobachten das Spiel und tun nichts!

Hallo und guten Tag,
bei mir surrt zur Zeit des öfftere mein Wurzelchakra. Es surrt sozusage am Po
.
Seit ein paar Tagen mache ich die fünf Tibeter, bisher nur 2x pro Übung. Kann es daran liegen? Ich verändere mich auch sehr. Ich fange an, klare Grenzen für mich zu setzen, ich denke kaum noch negativ, ich versuche mit Verstand und Ruhe Dinge zu klären. Ich genieße meine neue Unabhängigkeit, aloso, ich mache Sachen alleine. Dazu war ich kaum fähig. Es ist so neu, aber ich freue mich über immer mehr neue Überraschungen. Manchmal bin ich noch hilflos und fühle mich dann nicht gut. Naja, aber was bedeutet das Surren?
Herzliche Grüße
Ramona Schmahl